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Magenbandpapst unter Verdacht
http://www.rundschau-online.de/html/...30309223.shtml Seit 1998 warnt die Landesarbeitsgemeinchaft Nord im Patientenschutz eV. Berlin, vertreten durch ihren Sprecher, Gerhard Kreuter Papenburg, vor der unkritischen, populitischen Bewerbung der Adipositaschirurgie. Kreuter selbst "Magenbandopfer", kennt den im obigen Artikel benannten Adipositaschirurgen persönlich. Schon zur Zeit als Privatdozent, an den Uniklinik Mageburg, hat P. mehrfach, "defekte" selbst entwickelte Magenbänder implantiert. Patienten mußten mehrfach "nachoperiert" werden. Der von den "Magenbandpäpsten" initiierte "mediale hulp um die chirurgische Gewichtsabnahme", die Tatsache, d. die AC als lifestyleop gilt und das sektenartige "verbreiten" das d. versagen einer Op immer am Patienten liegt, führt zum bisherigen verschweigen, der erheblichen Risiken und medizinischen Folgeschäden . Zuletzt hatten Schweizer und amerikanische Experten , vor Lanzeitwirkungen psychischer und körperlicher Art gewarnt. ViSdP: Gerhard Kreuter, 2. Vorsitzender des Patientenschutz e.B. Berlin Postfch 4223, 26863 Papenburg Presse: 01621661507 www.patientenschutz.de l]www.adipositas.blog.de[/url]
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Gerhard Kreuter 2. Vorsitzender des PeV. Berlin, Sprecher der LaG Nord www.adipositas.blog.de, www.gesundheitsreform.blog.de Geändert von kreuter (22.04.2007 um 19:13 Uhr). |